Samstag, 24. August 2013

Der Wille

Ein Gefühl was uns jeden Tag begleiten sollte, egal was passiert, ist der Wille es zu schaffen.
Ist es nicht der Wille der uns groß gemacht hat?
Der Wille es durch zu stehen oder es zu schaffen?
Bei Kleinigkeiten fängt es an. Als Baby will man schon greifen, alleine aufstehen, essen oder laufen.
Die ersten Worte sind das größte. Daraus die Möglichkeit zu haben sich aus zu drücken.
Es zu schaffen auch mal unsere Eltern zum Lachen zu bringen. Das erste mal auf Toilette zu gehen. Dennoch geht es nicht ohne Menschen die uns zeigen wie es richtig geht.
Die uns schätzen und uns lieben. Die auch mal ehrlich sagen wie sie das finden, damit wir nicht geblendet sind und dann den falschen Weg gehen. All das ist unbezahlbar.
Gerade in der ersten Zeit unseres Lebens. Jedoch begleitet uns dieses auch das ganze Leben und hört nie auf.
Aber irgendwann fängt man an zu glauben das es schwerer wird. Aber das wird es nicht. Wir selbst sind es die anfangen den Willen zu verlieren. Den Willen es durch zu stehen und auch aufhören zu zuhören.
Man fängt an nur noch auf sich zu schauen und alle und alles andere auszublenden. Ja man sagt das man wissen möchte was andere denken und sagen. Aber will man das dann wirklich. Nein nicht wirklich. Denn wie schön wäre es in den Moment, wenn sie einfach nur sagen was man in den Moment hören will.
Das geht aber nicht da jeder seine Ansichten hat und es aus einen anderen Blickwinkel sieht. Der eine ist nicht betroffen und der andere zu sehr.
Einen Weg zu finden heißt sich mit der Realität auseinander zu setzen und auch die unangenehmen Seiten zu sehen. Jedoch setzt das den Willen voraus.
Den Willen es auch mal aus einer anderen Sicht sehen zu wollen und den Willen wenn es einen nicht gefällt es durch zu stehen.
Jedoch beginnen wir von Zeit zu Zeit, durch unsere Erfahrungen Angst zu bekommen oder aufzubauen. Der Kenner nennt dies dann Lebenserfahrung. Aber was soll man mit der ganzen Lebenserfahrung wenn man aufhört zu leben nur weil man Angst hat. Angst zu leben und dadurch vielleicht verletzt zu werden. Ist es dann nicht besser wenn man die kindlichen Ansichten beibehält?
Wäre es nicht einfacher und auch viel fröhlicher?
Einfacher.. ja vielleicht... aber Sinnvoll... nein.
Denn was wäre das Leben ohne den Realisten?
Leute die sich mit dem was ist auseinandersetzen und dadurch einfach mal in die Hände spucken und alles anpacken.
Daher ist es an jeden selbst, von allen eine gesunde Mischung zu finden. Nein einfach ist das nicht. Aber machbar.

Und dafür braucht man nur eins: „den Willen“.  

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