Der
Wille
Ein
Gefühl was uns jeden Tag begleiten sollte, egal was passiert, ist
der Wille es zu schaffen.
Ist
es nicht der Wille der uns groß gemacht hat?
Der
Wille es durch zu stehen oder es zu schaffen?
Bei
Kleinigkeiten fängt es an. Als Baby will man schon greifen, alleine
aufstehen, essen oder laufen.
Die
ersten Worte sind das größte. Daraus die Möglichkeit zu haben sich
aus zu drücken.
Es
zu schaffen auch mal unsere Eltern zum Lachen zu bringen. Das erste
mal auf Toilette zu gehen. Dennoch geht es nicht ohne Menschen die
uns zeigen wie es richtig geht.
Die
uns schätzen und uns lieben. Die auch mal ehrlich sagen wie sie das
finden, damit wir nicht geblendet sind und dann den falschen Weg
gehen. All das ist unbezahlbar.
Gerade
in der ersten Zeit unseres Lebens. Jedoch begleitet uns dieses auch
das ganze Leben und hört nie auf.
Aber
irgendwann fängt man an zu glauben das es schwerer wird. Aber das
wird es nicht. Wir selbst sind es die anfangen den Willen zu
verlieren. Den Willen es durch zu stehen und auch aufhören zu
zuhören.
Man
fängt an nur noch auf sich zu schauen und alle und alles andere
auszublenden. Ja man sagt das man wissen möchte was andere denken
und sagen. Aber will man das dann wirklich. Nein nicht wirklich. Denn
wie schön wäre es in den Moment, wenn sie einfach nur sagen was man
in den Moment hören will.
Das
geht aber nicht da jeder seine Ansichten hat und es aus einen anderen
Blickwinkel sieht. Der eine ist nicht betroffen und der andere zu
sehr.
Einen
Weg zu finden heißt sich mit der Realität auseinander zu setzen und
auch die unangenehmen Seiten zu sehen. Jedoch setzt das den Willen
voraus.
Den
Willen es auch mal aus einer anderen Sicht sehen zu wollen und den
Willen wenn es einen nicht gefällt es durch zu stehen.
Jedoch
beginnen wir von Zeit zu Zeit, durch unsere Erfahrungen Angst zu
bekommen oder aufzubauen. Der Kenner nennt dies dann Lebenserfahrung.
Aber was soll man mit der ganzen Lebenserfahrung wenn man aufhört zu
leben nur weil man Angst hat. Angst zu leben und dadurch vielleicht
verletzt zu werden. Ist es dann nicht besser wenn man die kindlichen
Ansichten beibehält?
Wäre
es nicht einfacher und auch viel fröhlicher?
Einfacher..
ja vielleicht... aber Sinnvoll... nein.
Denn
was wäre das Leben ohne den Realisten?
Leute
die sich mit dem was ist auseinandersetzen und dadurch einfach mal in
die Hände spucken und alles anpacken.
Daher
ist es an jeden selbst, von allen eine gesunde Mischung zu finden.
Nein einfach ist das nicht. Aber machbar.
Und
dafür braucht man nur eins: „den Willen“.
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