Zusammen
Wir
leben jeden Tag, jedoch nicht als wäre es unser letzter.
Wir
nehmen vieles hin, weil wir denken, es wird schon.
Aber
ist es das was wir wollen?
Schlummert
nicht in jeden das Gefühl, mehr zu wollen und zu können.
Wir
geben uns Sachen hin und regen uns über sie auf, obwohl sie garnicht
wichtig sind.
Darüber
hinaus vergessen wir die Sachen die wichtig sind.
Wir
vergessen die Menschen um uns herum... nein wir vergessen sie
nicht... wir fangen an sie zu ignorieren. Zu sehen das es jedoch noch
Menschen gibt die nicht wegschauen und helfen, ist ein wahres Wunder.
Viel
zu viele fahren nach den Prinzip : „Jeder ist sich selbst der
Nächste“. Ist das jedoch der richtige Weg?
Es
entsteht immer mehr Unverständnis, weil man vergisst das vieles ein
Geben und Nehmen ist.
Aber
viel mehr ein Geben wie ein Nehmen.
Man
erwartet viel zu viel und gibt dadurch immer weniger.
Aber
was hat uns groß gemacht. War es nicht der Zusammenhalt und die
Hilfe wenn einer nicht mehr weiter wusste?
Was
wären wir, wenn keiner den Anderen geholfen hätte?
Wieviele
Menschen gehen durch die Straße und starren. Kein Lächeln, kein
Blick den anderen zugewandt. Dabei bringt ein Lächeln die Menschen
näher. Sagt ein Lächeln nicht mehr als alles andere? Und es kostet
doch nichts. Es fängt klein an und kann jedoch groß enden. Keiner
macht den Anfang. Aber warum? Die Ausrede : „Die Anderen machen es
doch auch nicht!“ oder einfach nur „Warum sollte ich?“ habe man
schon so oft gehört. Ist es nicht schockierend wie abgestumpft wir
schon geworden sind? Nur weil ein Anderer uns nicht das gibt was wir
wollen, hören wir auf herzlich zu sein.
Aber
gerade in der heutigen Zeit ist es so wichtig geworden zusammen zu
halten und herzlich zu sein.
Schaut
euch um und seht euch die Menschen genau an, bevor ihr Urteilt. Es
ist nicht immer das was es scheint zu sein.
Aber
ist es nicht besser gleich aufzuhören zu Urteilen? Sollte man nicht
selbst seine Erfahrungen machen? Frage, rede und am wichtigsten höre
genau hin. Denn manchmal liegt im Detail oder im nebenbei Gesagten,
der Grund oder der Hilferuf. Es sagt keiner das der Weg leicht wird.
Aber das war er noch nie und viele vor uns sind ihn gegangen ohne zu
klagen und zu erwarten. Denn wenn keiner den ersten Schritt macht,
wird der Weg irgendwann vergessen und die Welt abgestumpft und leer
sein.
Seien
wir denen die nach uns kommen doch einfach ein Vorbild. Sie wissen es
nicht besser, denn wir sind es die es ihnen vorleben.
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