Mittwoch, 9. November 2011

Geduld und Vernunft

Man sagt: Geduld ist eine Tugend.
Nur gibt es Momente im Leben wo man keine hat, sie aber durchaus angebracht ist.
Wo dann wieder die Vernunft ins Spiel kommt.
Denn man sagt aber auch : Die Vernunft ist des Herzen größte Feindin.
Also sollen  wir vernünftig sein und innehalten wenn es am wichtigsten ist.
Ist es dann nicht auch am schwierigsten, die Vernunft wallten zu lassen?
Ein stetiger Wegbegleiter ist doch nun mal der Gedanke, die Intuition, das Bauchgefühl und nicht zum Schluss die Vernunft.
Wenn eines der Sachen aussetzt ist es doch wie bei einen Kartenspiel.
Es fällt zusammen und zurück bleibt ein Haufen von Sachen die mal von einer gewissen Wichtigkeit und einen perfekten Zusammenspiel waren.
Daher ist ein sehr wichtiger Oberpunkt der Sachen nun mal die Geduld.
Denn erst durch die Geduld können die anderen Sachen in vollen Ausmaße zum tragen kommen.
Nur ist das Herz nunmal ein sehr ungeduldiges Stück.
Es sieht etwas und wenn es ihn gefällt und es passt, will es jenes haben.
Also wie bringt man alle sechs Sachen in Einklang?
Wie schafft man es, dass das eine auf das andere hört?

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