Mach ich es oder mach ich es nicht.......
Zu sagen was man denkt und zu sagen was man fühlt sind zwei verschiedene Sachen. Hört man auf sein Herz, sagt es: „Mach es .. versuche es.. lass nicht locker..“
Hört man auf sein Kopf, sagt dieser: „ Ist es das wirklich wert.. willst du es versuchen... ist es diesmal anders.."
Ist es denn wirklich möglich, dass sich die beiden doch so gegensätzlichen Sachen, nicht irgendwann mal einig sind?
Oder wird es ein Wettstreit, wo nicht klar ist wie es ausgeht. Ein innerer Kampf. Ein Kampf wo man am Ende doch nicht gewinnen kann?
Es ist immer leicht als Außenstehender zu sagen wie es besser ist. Jedoch ist es klar, dass dieser nicht das durch macht wie man selbst.
Man denkt immer an die andere Person.
Egal wo man hinschaut. Egal was man macht.
Irgendwie begleitet sie einen immer, obwohl sie nicht da ist.
Ab welchen Zeitrahmen gewöhnt man sich an die Nähe des anderen? Oder hat das nichts mit der Zeit zu tun? Ist es die Intensität die das ganze ausmacht? Stimmt es daher wenn man sagt: „Die Chemie stimmt.“?
Obwohl es wahrscheinlich gewöhnungsbedürftig ist , sich als Chemiekasten zu betrachten...
Viele vergleichen das ja auch ehr mit einen richtigen Rezept, in den alle Zutaten stimmen müssen damit ein unwiederstehliches Gericht draus entsteht. Ein Gericht was man immer wieder gerne isst und sich nicht mehr wegdenken kann.
Was mir als Vergleich schon ehr zusagt. Naja ich denke gerade am Anfang wo man sich kennenlernt ist es so das man sich erforscht und viele Zutaten auf den Tisch legt. Eins zwei Sachen lässt man noch bei Seite, denn man weiß ja garnicht ob sie zu den Gericht passen oder ob diese das Gericht nicht doch verderben. Daher wartet man ab, betrachtet die anderen Zutaten und wegt ab ob die eingebrachten des anderen zu den eigenen Zutaten passen. Entweder sie harmonieren oder mann fängt das Kochen garnicht erst an.
Klar spielt daher auch das Aussehen der Zutaten eine nicht so unwichtige Rolle.
Denn keiner mag vergammelte Zutaten, wo man weiß das man am Ende eh nur auf den Örtchen eine Dauersitzung einleitet.
Jedoch wichtiger ist das die einzelnden Zuaten auch die sind die der andere anbietet.
Daher nimmt man diese an und tastet sie erstmal ab. Im Idealfall ist es wirklich eine Zucchini und keine Gurke. Ist es dies jedoch nicht, wird es sich dann spätestens am Geschmack zeigen. Entweder sie passen dann trotzdem zu den Gericht und man sagt schwamm drüber. Oder die Mischung und Täuschung war zu grob und man streicht das Gericht. In jeden Fall ist daher klar, dass es besser ist immer die Wahrheit zu sagen, denn im schlimmsten Fall geht dies eh nicht gut.
Aber was wenn alle Zutaten passen und supper harmonieren aber der Zeitpunkt nicht passt? Denn ich weiß nicht ob ich zum Frühstück schon eine gebackene Ente essen würde. Daher denke ich auch ist es wichtig abzuwegen ob die Zeit für das leckere Gericht wirklich schon gekommen ist.
Also denke ich ist es wirklich wichtig das Kopf un Herz zuammen arbeiten. Alleine um den anderen nicht weh zu tun nur weil man am Ende merkt das war alles passt aber die Zeit noch nicht gekommen ist. Daher denke ich lässt es mich zu den Schluss kommen :
„ERST denken und ein WENIG fühlen. Wenn dann alles geklärt ist: VIEL fühlen und WENIG denken!“