Mittwoch, 31. August 2011


 Der Weg

Gibt es einen Weg in den du bemerkst, dass ich das nicht so leicht sehe oder nehme, wie ich dich das immer denken lasse?

Gibt es einen Weg in den du bemerkst, dass immer wenn du weggehst auch ein Teil  von mir geht?

Gibt es einen Weg in den du bemerkst, dass ich viele Sachen einfach nur sage um zu sehen wie du reagierst?

Gibt es einen Weg in den du endlich bemerkst das ich nur eine bestimmte Sache von dir hören möchte?

Gibt es einen Weg wo du mich so siehst, wie ich dich?

Gibt es einen Weg in den du das für mich fühlst und spürst, wie ich für dich?

Wenn "ja" dann zeige ihn mir und nimm mich bei der Hand.

Denn eines solltest du wissen.

Lass mich in dein Herz und ich werde dir den Weg zeigen und beweisen das es kein Fehler war.

Freitag, 26. August 2011

Schicksal?
Schicksal... Hm...  was ist Schicksal??? Gibt es Schicksal wirklich??? Kann man sein Schicksal beeinflussen??? Das ist ein Thema was mich in letzter Zeit sehr beschäftigt!
Wenn man das Wort Schicksal Googlet kommt folgendes raus:
Begriffsverwendung
Der Begriff hat keine ihm zugrundeliegende eindeutig wertende Bedeutung. Synonym wird das Wort Los verwendet. Zumeist wird als Schicksal eine Art höhere Macht begriffen, die ohne direktes menschliches Zutun das Leben einer Person entscheidend beeinflusst. Beispiele: „Das Schicksal meint es gut mit ihr“, „Er wurde vom Schicksal dazu bestimmt“, „Das Schicksal nahm seinen Lauf“ oder der Schicksalsschlag. In diesem Sinne ist es der Inbegriff unpersönlicher Mächte. Ein Schicksal ist aber nicht ausschließlich unvermeidbar, daher wird auch davon gesprochen, „sein Schicksal zu meistern“ oder „sein Schicksal in die eigene Hand zu nehmen“.
Hintergrund
In den meisten Kulturen gilt das Schicksal als unausweichliche Bestimmung:
* In der Mythologie entwickelte sich der Gedanke des Schicksals als personifizierte Macht (die Schicksalsgottheiten Fortuna, Nornen, Tyche, Moiren, Parzen), die sowohl das individuelle Leben als auch den Weltlauf beherrschen, und das Schicksal dem Menschen „schicken“.
* Aus der Vorstellung, das Schicksal liege vorbereitet, kommt der Glaube, es gebe Möglichkeiten, im Voraus zumindest Andeutungen darauf zu bekommen. Dieses Konzept liegt der Mantik (Wahrsagung) zugrunde.
* In der christlichen Theologie wird anstelle der Vorstellung des Schicksals das Konzept der göttlichen Vorsehung oder Prädestination bevorzugt, welches dem Willen Gottes und des Menschen größeren Raum lässt.

Also das heißt ja so viel wie wenn mir etwas passiert, ist das Schicksal schuld?
Das lässt uns also wieder zu der Frage kommen, kann ich es wirklich beeinflussen? Man selbst weiß ja nicht was das Schicksal für einen bereit hält. Und wenn man das wüsste, würde man es ändern wollen? Ich meine nehmen wir eine Situation aus den normalen Leben. Ich gehe auf Arbeit und verpasse die Bahn weil ich noch auf Toilette musste. In den Moment nimmt es seinen Lauf ... Man nimmt die nächste Bahn und trifft dadurch einen alten Bekannten den man schon ewig nicht mehr gesehen hat. Und man war froh. Ich meine, dass man ihn so ewig nicht gesehen hat. Nun hat man den Salat und nimmt sich für das nächste mal vor lieber 5 Minuten vorher aufzustehen und dadurch die gewünschte Bahn zu schaffen.
Was wäre denn gewesen wenn man die richtige Bahn bekommen hätte. Man fährt wie jeden Tag auf Arbeit und trifft fast immer die gleichen Leute wie auch dann den Tag. Und man freut sich weil auch die Freundin wieder mit fährt. Und man startet schon mit einen ganz anderen Gefühl in den Tag.
Das heißt 2 verschiedene Ausgänge durch ein paar Minuten. Es heißt ja auch immer: "Man sollte nicht warten, denn jede Sekunde ebnet deinen Weg."
Also ist alles wichtig. Wie wir handeln... wie wir denken ... wie wir fühlen... wie wir schauen... und wie wir uns geben...
Ist es nicht so das man einen auch in den ersten 3-10 Sekunden schon beurteilt... Man hat ihn nichtmal richtig kennengelernt und urteilt schon... Naja und so ist es wohl auch mit den Schicksal... es wartet nicht bis es jede Situation abgewägt hat und schaut welche dir zu Gunsten kommt... Es handelt einfach jede Sekunde und jede Minute... Klar haben wir sicher auch bis zu einen gewissen Punkt einen Einfluss drauf...
Ich meine es ist doch klar, dass wenn ich einen Menschen ein Lächeln schenke, er ganz anders auf mich reagiert wie wenn ich ihn grimmig anschaue.
Also ist es doch so das man alles einfach so nehmen sollte wie es ist und das Beste daraus machen sollte. Oft ist es nicht leicht. Aber das gehört dazu. Denn wie sollten wir sonst wissen was uns alles schönes passiert. Und ist es nicht wirklich so, dass wir wirklich erst wenn wir eine Margengrippe haben erkennen wie schön es sonst ist, einfach mal was leckeres zu essen.
Wir neigen auch immer dazu das schlecht zu sehen und hervor zu heben. Dabei sollten wir einfach mal die kleinen Dinge im Leben sehen und genießen. Denn durch eine Negative Einstellung wird das Leben nicht wirklich positiver.
Also kommen wir auf das Schicksal zurück... Sicher ist es wie bei einen Spinnennetz... Es ist unsere Bestimmung am Ende unseres Lebens auf eine fertig gewebtes Spinnennetz zurück zu schauen. Nur wie es am Ende ausschaut ist sehr ungewiss... Es gibt das Grundgerüst was uns sicher hervorbestimmt ist und das sind die Fäden die von innen nach außen gehen. Nennen wir sie halt Schicksal. Jedoch die Fäden die sich Ringel um Ringel nach draußen arbeiten werden von uns gesetzt. Jeder Faden ist eine Situation in unseren Leben. Es lässt sich davon ableiten wie man lebt und wie genau man es nimmt. Webe ich besonders geschickt und gehe präzise und sicher vor. Oder nehme ich es nicht so genau und setzte mal hier und mal da einen Faden. Letzten Endes muss man selber wissen wie genau und intensiv man sein Leben lebt.
Denn zu einen Schluss bin ich gekommen. Ja das Schicksal gibt es sicher. Nur habe ich mein Leben bis zu einen gewissen Punkt selbst in der Hand und mache das beste daraus. Es bringt mir nichts zu jammern. Denn das sind verlorene Sekunden und Minuten in denen ich schon längst wieder was schönes erleben hätte können.

Also nehmt euer Leben in die Hand,  genießt, erforscht, und lebt wie ihr es wollt. Denn die Zeit bringt euch keiner zurück, daher macht das Beste daraus. 

Freitag, 12. August 2011

Gefühle

Wir lieben sie und verfluchen sie.
Wir suchen sie und übersehen sie jedoch viel zu oft.
Wir rennen ihn nach und flüchten doch vor ihnen.
Wir sehnen uns nach ihnen und wünschen sie wieder weg.
Wir hoffen auf die ganz großen und wünschten sie wären wieder klein.
Wir können nicht ohne sie jedoch oft auch nicht mit ihnen.
Wir wollen das sie einfach sind und machen eine Wissenschaft daraus.
Resümee: Gefühle sind schon eine komische Sache.

Tage wie dieser


Manche Stunden sind so schwer und doch so leicht.
Vieles was einen nicht mehr reicht.
Neues anfangen und um altes bangen.
Neue Richtungen und Stege.
Viele neue unerforschte Wege.
Lass dich treiben und gib nach.
Was dich erwartet, denk nicht nach.
Jede bedachte Minute verschwendet.
Viel zu viele Gedanken gesendet.
Jede erlebte Sekunde ein Segen.
Erforschen und neues Herzbeben.
Ist es wert einfach nur zu starten
und nicht mehr alles zu erwarten.
Denn was man sich wünscht ist vielleicht schon da.
Und durch zu viel Gedanken macht man sich rahr.
Vergisst zu leben und übersieht die Kleinigkeiten.
Jedoch sind es die vielen Feinheiten,
die mich spüren und wissen lassen,
du bist für mich da ich kann es kaum fassen.
Ein Weg gefunden wieder zu leben.
Für mein Herz ein großer Segen.


Mach ich es oder mach ich es nicht.......

Zu sagen was man denkt und zu sagen was man fühlt sind zwei verschiedene Sachen. Hört man auf sein Herz, sagt es: „Mach es .. versuche es.. lass nicht locker..“
Hört man auf sein Kopf, sagt dieser: „ Ist es das wirklich wert.. willst du es versuchen... ist es diesmal anders.."
Ist es denn wirklich möglich, dass sich die beiden doch so gegensätzlichen Sachen, nicht irgendwann mal einig sind?
Oder wird es ein Wettstreit, wo nicht klar ist wie es ausgeht. Ein innerer Kampf. Ein Kampf wo man am Ende doch nicht gewinnen kann?
Es ist immer leicht als Außenstehender zu sagen wie es besser ist. Jedoch ist es klar, dass dieser nicht das durch macht wie man selbst.
Man denkt immer an die andere Person.
Egal wo man hinschaut. Egal was man macht. 
Irgendwie begleitet sie einen immer, obwohl sie nicht da ist. 
 
Ab welchen Zeitrahmen gewöhnt man sich an die Nähe des anderen? Oder hat das nichts mit der Zeit zu tun? Ist es die Intensität die das ganze ausmacht? Stimmt es daher wenn man sagt: „Die Chemie stimmt.“?
Obwohl es wahrscheinlich gewöhnungsbedürftig ist , sich als Chemiekasten zu betrachten... 
 
Viele vergleichen das ja auch ehr mit einen richtigen Rezept, in den alle Zutaten stimmen müssen damit ein unwiederstehliches Gericht draus entsteht. Ein Gericht was man immer wieder gerne isst und sich nicht mehr wegdenken kann.
Was mir als Vergleich schon ehr zusagt. Naja ich denke gerade am Anfang wo man sich kennenlernt ist es so das man sich erforscht und viele Zutaten auf den Tisch legt. Eins zwei Sachen lässt man noch bei Seite, denn man weiß ja garnicht ob sie zu den Gericht passen oder ob diese das Gericht nicht doch verderben. Daher wartet man ab, betrachtet die anderen Zutaten und wegt ab ob die eingebrachten des anderen zu den eigenen Zutaten passen. Entweder sie harmonieren oder mann fängt das Kochen garnicht erst an. 
Klar spielt daher auch das Aussehen der Zutaten eine nicht so unwichtige Rolle. 
Denn keiner mag vergammelte Zutaten, wo man weiß das man am Ende eh nur auf den Örtchen eine Dauersitzung einleitet. 
Jedoch wichtiger ist das die einzelnden Zuaten auch die sind die der andere anbietet. 
Daher nimmt man diese an und tastet sie erstmal ab. Im Idealfall ist es wirklich eine Zucchini und keine Gurke. Ist es dies jedoch nicht, wird es sich dann spätestens am Geschmack zeigen. Entweder sie passen dann trotzdem zu den Gericht und man sagt schwamm drüber. Oder die Mischung und Täuschung war zu grob und man streicht das Gericht. In jeden Fall ist daher klar, dass es besser ist immer die Wahrheit zu sagen, denn im schlimmsten Fall geht dies eh nicht gut. 

Aber was wenn alle Zutaten passen und supper harmonieren aber der Zeitpunkt nicht passt? Denn ich weiß nicht ob ich zum Frühstück schon eine gebackene Ente essen würde. Daher denke ich auch ist es wichtig abzuwegen ob die Zeit für das leckere Gericht wirklich schon gekommen ist. 

Also denke ich ist es wirklich wichtig das Kopf un Herz zuammen arbeiten. Alleine um den anderen nicht weh zu tun nur weil man am Ende merkt das war alles passt aber die Zeit noch nicht gekommen ist. Daher denke ich lässt es mich zu den Schluss kommen : 
„ERST denken und ein WENIG fühlen. Wenn dann alles geklärt ist: VIEL fühlen und WENIG denken!“