Sonntag, 29. September 2013

Das Große

Sind es denn wirklich die großen Sachen die man will?
Liebt man den Sturm oder mag man lieber den Regen?
Will man den Tornado oder doch lieber ein laues Lüftchen?
Wartet man auf ein Feuer oder genießt man lieber das Kerzenlicht?
Ersehnt man ein großes Erdbeben oder reicht schon ein kleines Vibrieren?
Wenn es im wahren Leben denn die kleinen Sachen sind die wir schätzen?
Warum erwarten wir dann das große Feuerwerk in der Liebe?
In der Liebe darf man nichts für wahre Münze nehmen.
Aber wann weiß man was man ernst nehmen kann und was nicht?
Ist das Leben nicht schon kompliziert genug?
Man hört im heutigen Leben immer mehr von Trennung und Scheidung.
Heutzutage ist es vielleicht die schnelle Welt die es uns zu einfach macht etwas zu beenden.
Bekommt die heutige Generation weniger Werte beigebracht als früher.
Ist es daher so, dass man sich mit den kleinen Sachen zufrieden gibt?
Weiß man insgeheim, dass es das Große nicht mehr gibt?
Dabei vergesse wir, dass wir diejenigen sind die es ändern können.
Zumindest zur Hälfte.
Die zweite Hälfte zu finden die einen komplett macht, sollte einen bei so vielen Menschen doch nicht schwer fallen.
Warum also sind so viele Menschen noch allein?
Zu hohe Erwartungen ist dann immer das Argument.
Aber ist es denn wirklich eine zu hohe Erwartung, dass der Partner sich die Zähne putzt?
Dass er mal die Wäsche macht? Dass er einkaufen geht? Dass er einem zeigt wieviel man ihm bedeutet?
Ich würde es ohne zu zögern mit „Nein“ beantworten.
Jedoch vergessen wir in den Moment viele Faktoren. Wie den Alltag, den inneren Schweinehund, vergangene Erfahrungen und Gewohnheiten.
Aber ist es doch auch so, dass jeder den Willen hat etwas zu ändern und für das Neue zu kämpfen.
Plötzlich ist der innere Schweinehund nur noch ein Welpe, der Alltag nur noch eine Herausforderung die man gerne entgegen nimmt, die Gewohnheit nur noch ein Faktor den man neu gestaltet und die Erfahrung etwas was man gerne neu sammelt.
Man findet den anderen schneller als man denkt.
Man sollte nur aufhören zu suchen.
Denn was für einander bestimmt ist findet auch so zusammen.
Klar ist es nicht sonderlich förderlich den ganzen Tag zu Hause zu verkriechen.
Wobei es selbst da möglich ist, dass durch einen Zufall der oder die Richtige begegnen.
Sei es durch die Post, den Pizzaboten, den Paketdienst oder vielen anderen Faktoren.
Jedoch sollte eine Voraussetzung gegeben sein.

Offen und bereit für alles zu sein.“
Vielleicht wird es dann doch das 
"ganz Große". 

Samstag, 28. September 2013

Fragezeichen der Gefühle

Wie ist es möglich, dass man einen Menschen erst eine Woche kennt und er einen doch so ans Herz wächst?
Es ist alles so unsicher was die Zukunft bringt.
Jedoch wünscht man sich das er ein Teil davon ist.
Ist es aber ein geborgtes Gefühl?
Man weiß er ist nur eine gewisse Zeit hier.
Ist es dann so, dass man es nur genießt weil es schnell vorbei ist und man sich zu nichts verpflichtet?
Obwohl „verpflichtet“ das falsche Wort ist.
Es ist eher so, das man weiß das es zeitlich begrenzt ist und man allein dadurch schon nicht verletzt werden kann.
Man weiß das es dann endet.
Aber was ist wenn es da nicht endet?
Ist es dann nicht noch schwerer?
Das ganze Gefühlschaos und die ganzen wirren Gedanken die dann folgen.
Die schlaflosen Nächte und unkonzentrierten Momente.
Was macht man da?
Macht man dann schluss oder stellt man sich der ganzen Sache?
Wie findet man heraus was man möchte?
Ist es denn wirklich das ganze Chaos wert?
Ist es nicht so, dass man sich trifft und in Ruhe kennenlernt?
Aber kann man bei einer Woche überhaupt von „Ruhe“ reden? Letzten Endes stellt man sich tausend Fragen und bekommt keine richtige Antwort.
Wie findet man also raus was das Richtige ist oder welchen Weg man einschlagen sollte.
Können das einen doch nur die Gefühle zeigen.
Träumt man von ihn?
Hat man Schmetterlinge im Bauch nur wenn man an ihn denkt?
Oder tut es doch ein wenig weh wenn er wieder fährt?

Zum Schluss ist es doch das Bauchgefühl und sein Herz auf das man hören sollte. 
Die Sicht der Ansicht

Manchmal ist es so, dass man eine neue Sicht bekommt.
Man erkennt dadurch,
dass seine alte Sicht nicht unbedingt falsch war.
Jedoch das es mehrere Perspektiven gibt.
Das es sich aber auch lohnt diese zu ergründen.
Man sollte es immer versuchen.
Ab und zu kommt etwas erschreckendes raus.
Aber manchmal auch etwas schönes.
Bevor man dieses jedoch tut ist es wichtig seine Grenzen zu kennen.
Die neuen Blickwinkel lassen Altes in einen ganz neuen Licht erscheinen.
Fast Unbemerktes gewinnt plötzlich an Bedeutung.
Und Bedeutendes wird plötzlich unwichtig.
Auch erkennt man an sich ganz neue Seiten.
Nicht umsonst heißt es: „Man lernt nie aus.“
Auch heißt es:
Man trauert nie seinen Fehlern nach, nur den verpassten Chancen.“
In diesen Wissen, überlegt man zweimal wie man etwas anfängt oder ob man bestimmte Sachen nicht einfach machen sollte.
Schließlich lebt man jetzt und hier...und die Theorie vom nächsten Leben, bleibt dennoch nur eine Theorie.

In diesen Sinne lasst uns das Leben erleben.... 

Samstag, 24. August 2013

Der Wille

Ein Gefühl was uns jeden Tag begleiten sollte, egal was passiert, ist der Wille es zu schaffen.
Ist es nicht der Wille der uns groß gemacht hat?
Der Wille es durch zu stehen oder es zu schaffen?
Bei Kleinigkeiten fängt es an. Als Baby will man schon greifen, alleine aufstehen, essen oder laufen.
Die ersten Worte sind das größte. Daraus die Möglichkeit zu haben sich aus zu drücken.
Es zu schaffen auch mal unsere Eltern zum Lachen zu bringen. Das erste mal auf Toilette zu gehen. Dennoch geht es nicht ohne Menschen die uns zeigen wie es richtig geht.
Die uns schätzen und uns lieben. Die auch mal ehrlich sagen wie sie das finden, damit wir nicht geblendet sind und dann den falschen Weg gehen. All das ist unbezahlbar.
Gerade in der ersten Zeit unseres Lebens. Jedoch begleitet uns dieses auch das ganze Leben und hört nie auf.
Aber irgendwann fängt man an zu glauben das es schwerer wird. Aber das wird es nicht. Wir selbst sind es die anfangen den Willen zu verlieren. Den Willen es durch zu stehen und auch aufhören zu zuhören.
Man fängt an nur noch auf sich zu schauen und alle und alles andere auszublenden. Ja man sagt das man wissen möchte was andere denken und sagen. Aber will man das dann wirklich. Nein nicht wirklich. Denn wie schön wäre es in den Moment, wenn sie einfach nur sagen was man in den Moment hören will.
Das geht aber nicht da jeder seine Ansichten hat und es aus einen anderen Blickwinkel sieht. Der eine ist nicht betroffen und der andere zu sehr.
Einen Weg zu finden heißt sich mit der Realität auseinander zu setzen und auch die unangenehmen Seiten zu sehen. Jedoch setzt das den Willen voraus.
Den Willen es auch mal aus einer anderen Sicht sehen zu wollen und den Willen wenn es einen nicht gefällt es durch zu stehen.
Jedoch beginnen wir von Zeit zu Zeit, durch unsere Erfahrungen Angst zu bekommen oder aufzubauen. Der Kenner nennt dies dann Lebenserfahrung. Aber was soll man mit der ganzen Lebenserfahrung wenn man aufhört zu leben nur weil man Angst hat. Angst zu leben und dadurch vielleicht verletzt zu werden. Ist es dann nicht besser wenn man die kindlichen Ansichten beibehält?
Wäre es nicht einfacher und auch viel fröhlicher?
Einfacher.. ja vielleicht... aber Sinnvoll... nein.
Denn was wäre das Leben ohne den Realisten?
Leute die sich mit dem was ist auseinandersetzen und dadurch einfach mal in die Hände spucken und alles anpacken.
Daher ist es an jeden selbst, von allen eine gesunde Mischung zu finden. Nein einfach ist das nicht. Aber machbar.

Und dafür braucht man nur eins: „den Willen“.  

Sonntag, 9. September 2012

Zusammen

Wir leben jeden Tag, jedoch nicht als wäre es unser letzter.
Wir nehmen vieles hin, weil wir denken, es wird schon.
Aber ist es das was wir wollen?
Schlummert nicht in jeden das Gefühl, mehr zu wollen und zu können.
Wir geben uns Sachen hin und regen uns über sie auf, obwohl sie garnicht wichtig sind.
Darüber hinaus vergessen wir die Sachen die wichtig sind.
Wir vergessen die Menschen um uns herum... nein wir vergessen sie nicht... wir fangen an sie zu ignorieren. Zu sehen das es jedoch noch Menschen gibt die nicht wegschauen und helfen, ist ein wahres Wunder.
Viel zu viele fahren nach den Prinzip : „Jeder ist sich selbst der Nächste“. Ist das jedoch der richtige Weg?
Es entsteht immer mehr Unverständnis, weil man vergisst das vieles ein Geben und Nehmen ist.
Aber viel mehr ein Geben wie ein Nehmen.
Man erwartet viel zu viel und gibt dadurch immer weniger.
Aber was hat uns groß gemacht. War es nicht der Zusammenhalt und die Hilfe wenn einer nicht mehr weiter wusste?
Was wären wir, wenn keiner den Anderen geholfen hätte?
Wieviele Menschen gehen durch die Straße und starren. Kein Lächeln, kein Blick den anderen zugewandt. Dabei bringt ein Lächeln die Menschen näher. Sagt ein Lächeln nicht mehr als alles andere? Und es kostet doch nichts. Es fängt klein an und kann jedoch groß enden. Keiner macht den Anfang. Aber warum? Die Ausrede : „Die Anderen machen es doch auch nicht!“ oder einfach nur „Warum sollte ich?“ habe man schon so oft gehört. Ist es nicht schockierend wie abgestumpft wir schon geworden sind? Nur weil ein Anderer uns nicht das gibt was wir wollen, hören wir auf herzlich zu sein.
Aber gerade in der heutigen Zeit ist es so wichtig geworden zusammen zu halten und herzlich zu sein.
Schaut euch um und seht euch die Menschen genau an, bevor ihr Urteilt. Es ist nicht immer das was es scheint zu sein.
Aber ist es nicht besser gleich aufzuhören zu Urteilen? Sollte man nicht selbst seine Erfahrungen machen? Frage, rede und am wichtigsten höre genau hin. Denn manchmal liegt im Detail oder im nebenbei Gesagten, der Grund oder der Hilferuf. Es sagt keiner das der Weg leicht wird. Aber das war er noch nie und viele vor uns sind ihn gegangen ohne zu klagen und zu erwarten. Denn wenn keiner den ersten Schritt macht, wird der Weg irgendwann vergessen und die Welt abgestumpft und leer sein.
Seien wir denen die nach uns kommen doch einfach ein Vorbild. Sie wissen es nicht besser, denn wir sind es die es ihnen vorleben.

Sonntag, 15. Januar 2012

Ein Gefühl
 
Ein Gefühl was einen so hoch schweben lassen kann, kann einen auch gleichzeitig so tief fallen lassen. Kein Gefühl ist mit so viel Hoffnung und doch auch so viel Verzweiflung geprägt.
Es kann so leicht und doch so schwer sein. Über nichts wird so viel nachgedacht wie über dieses Gefühl. Ist es nicht da, wünscht man es sich her und ist es nicht der richtige Zeitpunkt, wünscht man sich dieses weg. Nichts ist so einfach und doch so kompliziert. Aber sind wir nicht dafür zuständig wie es verläuft. Schließlich haben wir doch unser Leben selbst in der Hand. Lenken wir es doch ein wenig und schauen wo es uns hinführt. Nie hat einer gesagt das es einfach wird und das alles so leicht von der Hand geht. Jeder ist des Glückes eigener Schmied. Jedoch wird auch gesagt das ein Teil sehr wohl vorbestimmt ist. Jedoch möchte man hören das die schlechten Zeiten vorbestimmt sind? Fragt man sich dann nicht die ganze Zeit warum nur? Soll es einen stärker machen oder soll es einen zeigen das man nicht alles geschenkt bekommt? Ist es nicht eigentlich eine große Ironie wenn man bedenkt das einen etwas geschenkt wird, was einen im nächsten Moment gleich wieder genommen wird. Ist es dann wirklich ratsam darüber nachzudenken, dass es vorherbestimmt sei? Möchte man sich nicht lieber daran festhalten das man sich einfach nur sagt: „ Ist halt so.... und das wird schon wieder... „ Denn macht es einen Sinn etwas zu versuchen was vorher schon zum scheitern verurteilt ist. Ja klar der Versuch macht uns schlauer. Jedoch mag man denn immer wieder verletzt werden? Sieht man eine neue Chance und die Hoffnung wächst das es diesmal der Richtige ist. Es ist alles so perfekt und man genießt die Zeit. Bis der Zeitpunkt kommt wo man weiß das man Klartext reden muss. Dieses Gefühl ist wieder da und man möchte wissen ob es bei ihn auch so ist. Ist es nun so weit das man dieses Gefühl ausbauen kann und endlich mehr daraus wird? Kann man sich endlich fallen lassen und alles geben? Ist es endlich der eine den man vertrauen kann und mit den man noch so viel mehr erlebt. Wieder ist man in der Situation wo es einen so schwer fällt dieses Gespräch zu suchen und anzufangen. Wie fängt man ein solches Gespräch denn an? Ich denke keiner weiß es wirklich. Denn schlau reden kann jeder davor. Erlebt man es jedoch selbst, bippern ein die Knie und das Herz pocht bis zum Hals. Man macht sich Gedanke was der andere denkt, fühlt und wie er reagieren wird. Man schiebt es immer wieder auf, weil man es nicht wissen will. Dann ist aber der Zeitpunkt gekommen wo man es wissen muss, weil es nicht mehr geht. Man Fängt das Gespräch an und nach und nach erkennt man in seinen Gesicht, dass es ihn nicht so geht. Man kann nicht mehr zurück denn man hat es ja schon angesprochen und nun gibt es kein Halten mehr. Man spürt die Panik und möchte die Zeit nur noch zurück drehen. Man weiß das das nicht möglich ist. Jetzt gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder man ist ein so guter Schauspieler, dass man sagt das es nur ein Scherz war und sein Gesicht sehen wollte. Oder man wartet was er sagt. Man wartet weil es ja sein kann das man sich in seinen Gesichtsausdruck getäuscht hat. Man hört jedoch nur seine ersten Worte: “Es tut mir leid aber...“ Danach nichts mehr. Seine Lippen bewegen sich jedoch hört man nicht mehr was er sagt. Nur nicht weinen stark sein, denkt man sich und seine Lippen bewegen sich weiter. Er legt seine Hand auf deine Schulter und man schluckt so tief wie man es vorher nie getan hat. Nur nicht weinen. Ich nicke um zu vertuschen das ich schon lenkst nicht mehr weiß was er sagt. Ich versuche zu lächeln. Ich merke das es mir immer schwerer fällt. Ich schau auf die Uhr und habe das Gefühl das die Zeit gegen mich läuft. Ich will nur noch weg. Nur was sage ich jetzt. Ich merke das ich meine Tränen nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich muss jetzt gehen, sonst ist alles zu spät. Ich nehme mein Handy und täusche einen Anruf vor. Es hat geklappt. Ich sage das ich gehen muss. Er fragt ob alles in Ordnung sei. Was soll ich denn jetzt sagen oder was möchte er denn jetzt hören. Nein es ist natürlich nichts in Ordnung. Das kann ich ihn natürlich nicht sagen. Ich lächle ihn an und sage “Natürlich, wir sind ja erwachsen und keine Teeanis mehr.“ Aber innerlich zerreist es mich fast. Ich schnappe meine Jacke und gehe. Ich versuche gefasst und gelassen zu wirken. Ich weiß nicht ob ich es geschafft habe. Aber eins weiß ich, ich war froh da raus zu sein. Jetzt nur noch durchhalten bis ich zu hause bin. Ich sitze in der Bahn und mir schießen tausend Gedanken in den Kopf. Jetzt habe ich alles kaputt gemacht und es wird nie wieder so sein wie vorher. Was habe ich nur getan. Der erste Schritt in die Wohnung und ein Aufatmen und dann löst sich die Spannung. Die Tränen fließen und lassen sich nicht mehr aufhalten. Könnte ich doch alles nur rückgängig machen. Aber das geht nicht. Sich einzureden das es nicht der Richtige ist oder das er es nicht wert ist bringt nun auch nichts. Man möchte sich verkriechen. Toll man hat dieses Wochenende nichts geplant daher funktioniert das ganz gut. Zu Essen hat man auch im Haus. Also beschließt man das es eine Wochenende im Bett wird. Man legt sich hin und zieht die Decke über den Kopf. Der einzige Weg aus den Bett führt entweder zur Toilette oder zum Essen machen. Man weiß das es nichts bringt. Nur ist es das was man jetzt braucht. Man will nichts hören und nicht fühlen. Das mit den nichts hören klappt ganz gut. Nur das mit den nichts fühlen geht mächtig nach hinten los. Alle Gefühle übermannen einen. Die Guten so wie die Schlechten. Es war doch alles so toll. Warum wollte man mehr und warum musste man damit alles kaputt machen? Hätte man sich mit den nicht einfach zufrieden geben können? Und man weiß das man es nicht konnte. Das Leben hat einen noch so viel mehr zu geben und das wird es auch irgendwann. Nur in Moment geht es einen nicht so gut. Auch das gehört zum Leben dazu. Ich werde weiter dafür kämpfen weil ich im Inneren weiß, irgendwann wird es so ausgehen:
Man Fängt das Gespräch an und nach und nach erkennt man in seinen Gesicht, dass es ihn nicht so geht. Man kann nicht mehr zurück denn man hat es ja schon angesprochen und nun gibt es kein Halten mehr. Man spürt die Panik und möchte die Zeit nur noch zurück drehen. Man weiß das das nicht möglich ist. Jetzt gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder man ist ein so guter Schauspieler, dass man sagt das es nur ein Scherz war und sein Gesicht sehen wollte. Oder man wartet was er sagt. Man wartet weil es ja sein kann das man sich in seinen Gesichtsausdruck getäuscht hat. Man hört jedoch nur seine ersten Worte: “Ich wollte dich auch schon darauf ansprechen, denn ich fühle genau so und bin froh, dass du mich drauf angesprochen hast. Ich möchte auch mehr. Ich möchte mit dir zusammen sein.“

Samstag, 31. Dezember 2011

Unsere Zeit wird kommen

Irgendwann kommt der Tag, der uns zeigt wo der Weg uns hinführt.
Manchmal ist die Zeit einfach noch nicht gekommen.
Oder es war einfach nicht die richtige Person.
Manchmal ist es aber auch nur so, dass wir das wollen was uns noch nicht zusteht.
Es heißt nicht umsonst "Unsere Zeit wird kommen."
Geduld zeigen ist nicht immer einfach, besonders wenn es zum greifen nah scheint.
Aber es ist doch wie auf den Meer. Alles sieht so nah aus, jedoch ist es das nicht.
Man muss es sich hart erkämpfen und einen langen und vielleicht auch beschwerlichen Weg zurück legen.
Niemand hat gesagt das es einfach wird. Aber ist es nicht schöner zurück zu schauen und  zu sehen was man geschafft und erreicht hat, nur weil man gekämpft hat?
Es ist nicht immer leicht das Richtige zu tun oder das Richtige zu sagen.
Wie oft wünscht man sich : " Hätte ich das jetzt mal lieber nicht gesagt." oder "Hätte ich das jetzt mal lieber nicht getan."
Nur es ist nunmal so das man nicht fehlerfrei ist. Und das gehört dazu.
Einen Menschen sollte man nehmen wie er ist und ihn nicht verändern. Denn erst die kleinen Fehler machen das ganze doch interessant und abwechslungsreich.
Und erst wenn wir den Menschen gefunden haben den wir bedingungslos lieben können ohne ihn verändern zu wollen und er das gleiche für dich empfindet: Erst dann ist unsere Zeit gekommen.